5 Faehre nach Peloponnes

Fähre nach Peloponnes

Mit der Fähre nach Peloponnes: Ein abenteuerlicher Start auf Griechenlands Halbinsel

Warum wir uns für die Fähre entschieden haben

Endlich ist es soweit – die Fähre nach Peloponnes! Nach vielen Erkundungstouren auf dem griechischen Festland zieht es uns nun auf diese geschichtsträchtige Halbinsel. Doch wie kommen wir am besten dorthin? Die Entscheidung fällt schnell: Statt über die imposante Rio-Andirrio-Brücke zu fahren, nehmen wir die Fähre nach Peloponnes. Warum? Ganz einfach: Die Brücke kostet rund doppelt so viel wie die Fähre, und mal ehrlich – eine Fährüberfahrt hat doch immer etwas Abenteuerliches! Mit nur 12 Euro für unser Wohnmobil ist sie außerdem eine günstige Alternative.

Die entspannte Überfahrt auf die Peloponnes

Am Fährhafen angekommen, läuft alles völlig unkompliziert ab. Kaum stehen wir in der Warteschlange, winkt uns ein Mitarbeiter schon auf das Schiff und weist uns einen Stellplatz zu. Bezahlen? Geht ganz einfach – Fenster runterkurbeln, Geld rausreichen, und das war’s. Keine umständlichen Tickets, keine langen Wartezeiten.

Während der Überfahrt dürfen wir uns frei auf dem Deck bewegen. Die Gelegenheit lassen wir uns natürlich nicht entgehen, um ein paar Fotos zu machen. Das Panorama ist beeindruckend: Das tiefblaue Wasser, das langsam näherkommende Ufer der Peloponnes und die frische Seeluft machen die kurze Fahrt zu einem echten Erlebnis. Nach nur 20 Minuten legen wir auch schon an – und damit beginnt unser nächstes Abenteuer!

Erste Orientierung: Wo geht’s lang?

Kaum rollen wir von der Fähre, stehen wir vor einer kleinen Herausforderung: Rechts oder links? So genau wissen wir nicht, welche Richtung aus dem Hafen hinausführt. Doch wir entscheiden uns für die einfachste Lösung – wir folgen einfach den anderen Fahrzeugen. Schon nach wenigen Minuten sind wir aus dem Gewusel raus und auf dem Weg zu unserem ersten Stellplatz.

Praktische Stopps nach der Ankunft

Am nächsten Tag nutzten wir die Gelegenheit, um unsere Wäsche zu waschen. Zufällig kamen wir an einem EasyWash Self Service Laundry vorbei. Die Parkplätze waren eigentlich nur für PKWs ausgelegt, aber wie viele Griechen stellte ich mich einfach an den Straßenrand – natürlich darauf achtend, dass unser Wohnmobildach nicht an den Straßenbäumen hängen blieb. Das Waschen verlief weitestgehend problemlos, bis auf einen Moment, in dem der Automat 4 Euro schluckte und sich weigerte, zu starten.

Unser erster Stellplatz auf der Peloponnes

Nach der entspannten Überfahrt suchen wir uns erst einmal einen geeigneten Platz für die Nacht. Wir entscheiden uns für einen einfachen Stellplatz in der Nähe der Küste, wo wir unser Wohnmobil abstellen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen. Während wir die letzten Sonnenstrahlen genießen, machen wir Pläne für die kommenden Tage. Die Peloponnes ist riesig und bietet unzählige Möglichkeiten für Entdeckungen – von antiken Ruinen über atemberaubende Landschaften bis hin zu versteckten Buchten.

Die Peloponnes – eine Halbinsel voller Geschichte und Natur

Die Peloponnes ist nicht nur eine der geschichtsträchtigsten Regionen Griechenlands, sondern auch ein Paradies für Naturliebhaber. Hier befinden sich berühmte antike Stätten wie Olympia, Mykene und Epidaurus, die Zeugnisse der alten griechischen Kultur sind. Doch die Halbinsel hat weit mehr zu bieten: Spektakuläre Gebirgslandschaften, beeindruckende Schluchten und traumhafte Strände machen sie zu einem perfekten Reiseziel für Abenteurer wie uns.

Schon auf dem griechischen Festland haben wir einige spannende Orte erkundet – erinnert ihr euch an unsere Flusswanderung durch den Acheron Springs Canyon?. Auch die Papingo Rock Pools haben uns begeistert. Jetzt sind wir gespannt, welche Naturwunder die Peloponnes für uns bereithält.

Warum die Fähre nach Peloponnes eine tolle Wahl ist

Jetzt, nachdem wir auf der Halbinsel angekommen sind, können wir sagen: Die Entscheidung für die Fähre nach Peloponnes war genau die richtige! Hier nochmal die Vorteile auf einen Blick:

  • Kostengünstig: Mit nur 12 Euro deutlich günstiger als die Brücke.
  • Entspannter Start: Keine stressige Fahrt, stattdessen eine gemütliche Überfahrt.
  • Tolles Erlebnis: Die Aussicht vom Deck und das maritime Flair machen die Fahrt zu einem kleinen Abenteuer.
  • Schnell und unkompliziert: In nur 20 Minuten ist man auf der anderen Seite – schneller geht’s kaum!

Unser Plan für die nächsten Tage

Nach einer erholsamen Nacht auf unserem Stellplatz steht nun die Erkundung der Peloponnes an. Wir wollen entlang der Küste fahren, verlassene Orte entdecken und natürlich auch mit dem Mountainbike einige abgelegene Ecken erreichen. Vielleicht stoßen wir ja sogar auf einen versteckten Wasserfall.

Eines ist sicher: Die Peloponnes wird uns noch viele unvergessliche Erlebnisse bescheren! Bleibt dran, denn im nächsten Beitrag erzählen wir euch, welche besonderen Orte wir als Erstes entdeckt haben.

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