Österreich

Das Gehringer mit dem Wohnmobil besucht

Mit dem Wohnmobil vor dem Gasthaus übernachten

Und weiter geht es mit unserer Winterreise mit dem Wohnmobil durch Österreich. Beim Das Gehringer darf auf dem Parkplatz übernachtet werden, wenn ihr dort einkehrt. Ein kurzer Anruf und alles war geklärt. Es waren 39 km vom Jägersee bis nach Mandling zur Gastwirtschaft. Das Gasthaus bzw. der Übernachtungsplatz liegen an der Hauptstraße, weshalb es lauter zuging, sich aber Abends besserte. Nach der Ankunft um dem Parken ging es zur Anmeldung. Dabei fragte ich nach den Ripperl, die hier so toll schmecken sollen. Eigentlich gibt es die heute nicht, und immer nur auf Vorbestellung, aber ich frage nach. Ja, sie können welche haben, weshalb wir auf 17.00 Uhr einen Tisch bestellten.

Kostenloser Wohnmobilstellplatz vor dem Gasthaus

Für den Gastwirt ist das Konzept voll aufgegangen. Er selbst hat den kostenlosen Wohnmobilstellplatz bei Park4Night hinterlegt. Eine Win-win-Situation für beide Seiten. Um 17.00 Uhr war es dann so weit und die Ripperl sollten fertig sein. Nachdem der Impfstatus abgefragt wurde, machten wir es uns gemütlich und ließen wir es uns gut gehen. Die Rippchen waren so etwas von lecker, dazu zwei Saucen, der Tag hätte nicht besser enden können.

Ripperl bei Das Gehringer
Wohnmobilstellplatz Das Gehringer

Isoliermatte für die Wohnmobil Windschutzscheibe

Draußen war es ganz schön frisch, weshalb wir immer die Isoliermatte auf die Windschutzscheibe auflegen. Dadurch brauchen wir nicht so viel Gas und es gibt kein Kondenswasser an der Scheibe. Auch nicht, wenn wir kochen und es aus dem Topf dampft. Die Matte war eine unseren besten Anschaffungen. Mit 250 Euro nicht günstig, aber dafür gut. Am nächsten Morgen ging es zum Bäcker um die Ecke. Na ja Bäcker ist zu viel gesagt, denn es war ein kleiner Laden der ein paar Brötchen vom Bäcker verkaufte. Die waren nicht mal günstig und schmeckten auch nicht so besonders. Wir sind auch etwas verwöhnt, weil in unserer Heimatstadt die Bäcker wirklich gute Sachen haben.

Als Spätzünder habe ich erst mit 43 Jahren mit dem Reisen angefangen. Zuerst mit einem Wohnwagen und seit seit 2019 mit einem Hymer ML-T 620. Dabei wird versucht, so oft wie möglich frei zu stehen. Ging es bisher hauptsächlich nach Kroatien und Österreich, wird jetzt Albanien und deren Nachbarländer bereist.
    Cookie Consent mit Real Cookie Banner